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Timeline (tabellarische Version)
Geschrieben von Crash   
Dies ist eine Übersetzung der offiziellen Halo-Timeline, die in Englisch unter anderem auf halowars.com und auf xbox.com zu finden ist. Darüberhinaus bieten wir euch auch eine 2. Version der Übersetzungsdarstellung in einem "Klappformat" an. Diese alternative Version findet ihr hier.

Inhaltsverzeichnis

  2160: Frühe Konflikte (bis 2200)
 
2160: Jupiter-Mond-Feldzug
 
2162: Regenwaldkriege
 
2163: Marsauseinandersetzung
  2164: Interplanetarer Krieg
 
2170: Ausdehnung
 
2291: Schneller als Licht
 
2310: Die erste Welle
 
2362: Die Odyssey
 
2390: Die Inneren Kolonien
 
2468: Harvest
 
2473: UNSC Spirit of Fire
 
2490: Die Äußeren Kolonien
 
2520: Umbau der Spirit of Fire
 
2525: Erstkontakt
 
2531: Die Schlacht um Harvest
 
2535: Kolonien-Massaker
 
2536: Belagerung (bis 2552)
 
2552: Halo

Ende des 22. Jahrhunderts:
Frühe Konflikte:


Diese Periode innerhalb der Menschheitsgeschichte wurde durch brutale Konflikte zwischen mehreren Regierungen und Fraktionen in unserem Sonnensystem gekennzeichnet. Der Jupiter-Mond-Feldzug, die Regenwaldkriege und eine Reihe von Auseinandersetzungen auf dem Mars waren Konflikte von besonderer historischer Bedeutung.

Als Überbevölkerung und politische Unruhen auf der Erde zunahmen, entstanden Unmengen von neuen politischen Bewegungen. Die bemerkenswertesten regimekritischen Bewegungen dieser Zeit waren die „Koslovic“- und die „Frieden“-Bewegung. Die Koslovics - Anhänger des neo-kommunistischen Hardliners Vladimir Koslov - wollten eine Rückkehr zu den ruhmvollen Tagen des Kommunismus und die Beseitigung von korporativen und kapitalistischen Einflüssen, vor allem in orbitalen Einrichtungen und Kolonien außerhalb der Erde.

Die Friedenbewegung war ein Wiederaufleben des Fassismus, entstanden durch den Anti-Koslovics Gedanken, der seine Wurzeln auf den Jupiter-Kolonien hatte (sie wurden in hohem Maße von Unternehmen in der Vereinigten Deutschen Republik unterstützt, welche oftmals das Ziel von „Koslovic-Arbeiterkreuzzügen“ waren). „Frieden“ meint wortgetreu „Frieden“ - in dieser Annahme glaubten sie, dass der Frieden nur durch das Ausschalten der „Unterdrücker auf festem Boden“ erreicht werden könnte.


2160: Jupiter-Mond-Feldzug:

März-Juni: Der „Jupiter-Mond-Feldzug“ begann. Die Angriffe von „Jupiter-Abtrünnigen“ auf Kolonialberater der Vereinigten Nationen auf dem Mond Io führten zu 3 Monate langen Kämpfen zwischen Streitkräften von der Erde und "Frieden"-Truppen vom Jupiter. Obwohl dies nicht der erste bewaffnete Konflikt in unserem Sonnensystem war, war es mit Abstand einer der blutigsten, und wird generell als der Grund für die ansteigenden Spannungen und die Militarisierung, die darauf folgten, angesehen.
 
Die Spannungen des Jupiter-Mond-Feldzugs eskalierten, als die nationalen Regierungen der Erde - von der viele Mitglieder Kolonien innerhalb des Systems förderten – ansetzten, stellvertretend Kriege außerhalb des Planeten zu bestreiten. Als diese stellvertretenden Kriege allerdings fortgesetzt wurden, nahmen die Spannungen auf der Erde zu, was bis hin zu bewaffneten Konflikten auf der Erde selbst führte.
 
 
2162: Die Regenwaldkriege

Die Regenwaldkriege: Bewaffnete Auseinandersetzungen stellten Süd-Amerika auf die Zerreißprobe, als sowohl die Koslovic- und die Friedenbewegung als auch die UN Streitkräfte wegen ihrer weltanschaulichen Unterschiede aneinander gerieten, worauf weitere außerplanetarische Konflikte folgten.
 

2163: Auseinandersetzungen auf dem Mars

Dezember: In einer erneuten Auseinandersetzung, die aus den Regenwaldkriegen hervorging, trafen die drei Hauptfraktionen von der Erde nochmals aufeinander, dieses Mal jedoch auf dem Mars. Eine Welle von Blitzeinschlägen gegen die koslovischen Streitkräfte in der Nähe von „Argyre Planitia“ markierte den ersten extra-terrarischen Einsatz von Marines. Der Feldzug war ein uneingeschränkter Erfolg. Als Resultat, zog es die Lehre des Militärs zukünftig vor, große Mengen von Marines für Bodenangriffe und Schiffsübernahme-Aktionen auszubilden.
 
 
2164: Interplanetarer Krieg

Die Militärstreitkräfte der UN begannen eine gewaltige Aufrüstung, welche im ersten Interplanetaren Krieg endete. Nach dem erfolgreichen Einsatz der Marines auf dem Mars, stärkten Rekrutierungsfahrten und Propagandataktiken nachhaltig die Streitkräfte des neu-gegründeten UNSCs („United Nations Space Command“; auf dt.: Weltraum-Kommando der Vereinten Nationen).
 
UN-Truppen besiegten auf der Erde die Streitkräfte der Koslovic- und der Friedenbewegung, worauf sie einen systematischen und fest bestimmten Vorstoß starteten, um deren Überreste auf unterschiedlichen Planeten, die innerhalb des Systems von den Aufständigen gehalten wurden, zu zerschlagen. Als Resultat dieser ausgeweiteten Konflikte wurden sowohl die Truppen der „Frieden“-Bewegung als auch die Streitkräfte der „Koslovic“-Bewegung im Angesicht eines gewaltigen, vereinigten und sehr starken UN-Militärs besiegt.
 
 
2170: Ausdehnung

Im Zuge der Nachwirkung dieses Konflikts wurde eine vereinigte Regierung der Erde gebildet. Jetzt waren die Sieger einer weniger augenscheinlichen aber ebenso ernsten Bedrohung gegenübergestellt: Überbevölkerung und ein gewaltiges Militär ohne einen Feind, den es zu bekämpfen galt.
 
In der Nachkriegszeit gab es einen gewaltigen Bevölkerungsanschub und die daraus folgende Überbevölkerung, gekoppelt mit der Zerstörung und der durch die Regenwaldkriege erzeugten Hungersnot, drohte die Wirtschaft zu destabilisieren.


2291: Schneller als Licht


Ein Team aus Forschern, Physikern und Mathematikern entwickelte unter Geheimhaltung den „Shaw-Fujikawa“ Überlichtantrieb, ein praktisches Hilfsmittel Raumschiffe über gewaltige interstellare Distanzen zu bewegen. Dieser neue Antrieb ermöglichte es den Raumschiffen in den „Slipstream“(oder auch „Slipspace“ genannt) einzutreten. Der Slipspace ist eine Ebene mit alternativen physikalischen Gesetzen, die Überlichtgeschwindigkeitsreisen ohne relativistische Nebeneffekte ermöglichen. Eine Überlichtgeschwindigkeitsreise geschieht allerdings auch nicht von einem auf den anderen Moment: „Kurze“ Sprünge dauern normalerweise bis zu zwei Monaten, „lange“ Sprünge können dahingegen sogar mehr als 6 Monate andauern.

Der „Shaw-Fujikawa“ Überlichtantrieb erzeugte ein nachklingendes Feld, welches - gekoppelt mit den unüblichen Physiken des Slipstreams - drastisch kürzere Reisezeiten zwischen Sternen möglich machte; allerdings stellten die Wissenschaftler einige merkwürdige Abweichungen fest. So war die Reisezeit bei gleich bleibenden Abständen keinesfalls stabil, sie schwankte. Obwohl kein menschlicher Wissenschaftler wirklich sicher ist, weshalb die Reisezeiten nicht konstant sind, nehmen viele an, dass es mitten im Slipstream „Wirbel“ oder „Ströme“ gibt. Daher gibt es generell eine Abweichung von fünf- bis zehn Prozent bei den Reisezeiten zwischen Sternen. Diese zeitlichen Ungereimtheiten bereitete den Taktikern und Strategen des Militärs Sorgen, da dies viele koordinierte Angriffe verhinderte.


2310: Die erste Welle

Die Erdregierung enthüllte das erste Schiff einer Reihe von Kolonieschiffen – Das Angebot an Freiwilligen war gewaltig. Die Bedingungen auf der Erde verkamen im Angesicht der Überbevölkerung, sodass eine Auswanderung auf eine Kolonie eine attraktive Option darstellte.

Jedes Kolonieschiff wurde von einer militärischen Besatzung und von Eskortschiffen begleitet, was dazu diente die gewaltige (und teure) Raumflotte zu beschäftigen, welche nach dem Abklang der militärischen Konflikte große Mengen an Kapital und Ressourcen verschlang.

Da Überlichtgeschwindigkeiten in diesem Zeitraum noch immer sehr neu und teuer waren, mussten Kolonisten und militärische Besatzung eine Reihe von strengen physischen und mentalen Tests absolvieren. Theoretisch war es also nur den am besten qualifiziertesten Bürgern und Soldaten ermöglicht, die nahegelegenen Welten zu besiedeln. Dies war die Geburt der Inneren Kolonien.


2362: Die „Odyssey“:

Die Odyssey startete am 1. Januar 2362. Die Odyssey, das Flaggschiff einer Flotte von Kolonieschiffen führte – beladen mit Truppen und terraformenden Geräten, die vor Ort erdähnliche Bedingungen schufen – die Kolonisation einer neuen Welt an. Dies entfachte die erste Welle der menschlichen Ausbreitung über die Grenzen „unseres“ Sonnen-Systems hinaus.


2390: Die „Inneren Kolonien“:

Um 2390 war die Besiedlung der Inneren Kolonien voll im Gang. Es gab 210 von Menschen bewohnte Welten in den verschiedensten Graden des Terraformings, und die Bevölkerung im von Menschen kontrollierten Raum war größtenteils stabilisiert.


2468: Harvest:

In diesem Jahr wurde die Kolonie „Harvest“ durch das UNSC-Schiff „Skidbladnir“ eingerichtet. Nach der Ankunft wurde das Schiff letztlich zum Bau der Kolonie auseinandergenommen, der Reaktor des Schiffs wird für die Energie-Versorgung der Hauptstadt „Utgard“ verwendet.


2473: UNSC Spirit of Fire

Das UNS-Schiff „Spirit of Fire CFV-88“ wurde konstruiert. Es handelte sich dabei um ein Phoenix-Klasse Kolonieschiff, das später in ein Kriegsschiff umgerüstet wird.


2490: Die Geburt der „Äußeren Kolonien“:

Die Ausbreitung der Menschheit schritt in einer hohen Geschwindigkeit voran. Um 2490 umfasste der menschliche Raum über 800 Welten, die über den gesamten Orion-Arm der Milchstraße verteilt waren (Das Spektrum erstreckte sich dabei von planetaren Festungen bis hin zu kleinen, kaum bewohnten Siedlungen). Während sich die äußere Ausdehnung fortsetzte, wurden die „Inneren Kolonien“ zu einer politischen, wirtschaftlichen Hochburg, obwohl sie wegen der Rohmaterialien stark auf die Äußeren Kolonien angewiesen waren.

In dieser Zeit wurde der Planet Reach (der sich im Orbit um Epsilon Eridani, direkt an der „Türschwelle zur Erde“, befand) zur wichtigsten Raumwerft und Ausbildungsstätte der UNSC. Reach war nicht nur der Hauptproduktionsort von Kriegs- und Kolonieschiffen, sondern auch das Trainingsgelände schlechthin für geheime Operationen und Spezialeinheiten.


2520: Umbau der Spirit of Fire:

Die UNSC Spirit of Fire unterzog sich in diesem Jahr einer Reihe von Umbauten, die es von einem Kolonie- in ein Kriegsschiff umwandelten. Die Überholung beinhaltete unter anderem das Hinzufügen einer magnetischen Beschleunigungs-Kanone.


2525: Erstkontakt:

3. Februar, Harvest:

Die Orbitalplattform der Harvest-Kolonie erfasste einen weit entfernten Radarkontakt eines Objekts, das aus unbekanntem Material bestand. Der Kontakt mit Harvest brach kurze Zeit später ab.


20. April, Erkundungsschiff Argo:

Am 20. April erreichte das Erkundungsschiff Argo, das von der Kolonialen Militäradministration ausgesandt wurde, das System, um den Kontaktverlust mit Harvest aufzuklären. Außer einem kurzen Statusprotokoll über die Position des Slipstream-Austritts wurden keine weiteren Berichte übermittelt.


7. Oktober, Kontakt:


Das Flottenkommando stellte eine Kampfgruppe zusammen, die das System am 7. Oktober erreichte. Sie bestand aus dem Zerstörer „Heracles“, kommandiert von Captain Veredi, sowie den Fregatten „Arabia“ und „Vostok“.

Sie fanden drastische Veränderungen auf der Oberfläche des Planeten Harvests vor – allerdings gab es keine Anzeichen der 3 Millionen Kolonisten. Kurz darauf wurde ein Alien-Schiff im Orbit entdeckt. Zunächst griff es nicht an. Als Captain Veredi jedoch versuchte Kontakt mit ihnen aufzunehmen, antworteten sie in unserer eigenen, klaren Sprache mit folgender Nachricht: „Eure Vernichtung ist der Wille der Götter … und wir sind ihre Instrumente.“

Die Vostok und die Arabia gingen mit samt ihrer kompletten Besatzungen verloren. Die Heracles konnte sich dahingegen mit einem Sprung aus dem System retten. Allerdings benötigte sie für die Rückkehr nach Reach aufgrund der großen Schäden, die sie aus dem Kampf davontrug, mehrere Wochen.


1. November, Krieg:

Das Weltraum-Kommando der Vereinten Nationen (UNSC) rief unter sofortigen Umständen die höchste Alarmstufe aus. Vize-Admiral Preston Cole mobilisierte im Zuge dessen die größte Flottenbewegung in der Menschheitsgeschichte, um das Harvest-System zurückzuerobern und der neuen Bedrohung zu trotzen.

Darüberhinaus wurde das „Spartan II Programm“ ins Leben gerufen, um bei der Beseitigung der neuen Bedrohung durch die außerirdischen Wesen zu helfen. Aus diesem Projekt sollten später die Elitekrieger des UNSCs hervorgehen.
 
 
2531: Die Schlacht um Harvest:

Coles Flotte griff das außerirdische Kriegsschiff an, das für die Zerstörung der Kolonie verantwortlich war, und gewann tatsächlich die Schlacht (obwohl Cole 2/3 seiner Schiffe verliert). Allerdings konnte nur eine taktische Inspiration das Blatt in letzter Sekunde wenden. Nach seiner Rückkehr zur Erde erfuhr Cole – inzwischen zum Admiral befördert – dass in der Zwischenzeit Unmengen von Kolonien zerstört wurden. Es gab keine Überlebenden. Cole versuchte die Eindringlinge abzufangen, indem er seine überbleibende Flotte aussandt. Boden- und Raumschlachten brachen überall in den Äußeren Kolonien aus. Während eines Bodeneinsatzes gelang es UNSC-Truppen, einen der Außerirdischen gefangen zu nehmen. Bevor dieser an seinen Verletzungen erlag, konnten die Soldaten erfahren, dass sich die Außerirdischen selbst als „Die Allianz“ bezeichnen (grobe Übersetzung).


2535: Massaker in den äußeren Kolonien


In den darauf folgenden vier Jahren wurden Coles Streitkräfte trotz dessen exzellenter Führung und taktischer Brillanz aufgerieben. Der Grund war ganz einfach das Fehlen an Feuerkraft; die Allianz zerstörte je verlorenem Schiff bis zu vier UNSC-Schiffe.
Bis zum November des Jahres 2535 wurden praktisch alle Äußeren Kolonien zerstört. Darüberhinaus wurde das „Cole Protokoll“ als militärischer Befehl eingeführt: Alle menschlichen Schiffe müssen sicherstellen, dass die Allianz niemals den Standpunkt der Erde erfährt. Wenn sie zum Rückzug gezwungen werden, dürfen sie keinesfalls einen Vektor anfliegen, der zur Erde führt - selbst wenn dies Sprünge mit zufälligen Koordinaten erfordert.

Falls solche „Blind-Sprünge“ nicht möglich sind, muss der Captain des Schiffs die Selbstzerstörung befehlen, wenn die feindliche Übernahme kurz bevor stehen sollte. Außerdem ist es von oberster Priorität, die Künstliche Intelligenz (KI) eines Schiffs mit samt ihrer gespeicherten Daten vor der Allianz zu schützen. Aus diesem Grund gibt es auch einen Abschnitt innerhalb des Protokolls, der Beseitigung und Zerstörung der Schiffs-KI in extremen Situationen vorschreibt.


2536-2552: Die Belagerung der Inneren Kolonien


Die Streitkräfte der Allianz drangen in die Inneren Kolonien ein. Der Krieg ordnete sich in dieser Zeit für mehrere Jahre in ein bestimmtes Schema ein: Während die Menschen in isolierten Kämpfen – meist in Bodenoperationen – siegreich waren, mussten sie in den Raumschlachten Niederlagen einstecken, sodass eine Kolonie nach der anderen vernichtet wurde.


2552: Halo:


Die Allianz erreichte Reach und löschte somit die letzte militärische Festung der Menschheit aus. Ein beschädigter Kreuzer, die Pillar of Autumn, konnte der Zerstörung jedoch entkommen. An Bord befandt sich der letzte Spartaner. Die Spartaner – eine Eliteeinheit aus Supersoldaten, ausgerüstet mit den furchterregenden „MJOLNIR-Kampfanzügen“ – wurden ursprünglich als ultimative Krieger erschaffen.

Nun war allerdings nur noch ein Spartaner übrig, um den Kampf zum Feind zu tragen. In der Hoffnung die Allianz von der Erde wegzulocken orderte Captain Jacob Keyes – der kommandierende Offizier der Autumn – in Übereinstimmung mit dem Cole-Protokoll einen zufälligen, langen Sprung an.

Nach dem Abschalten des Antriebs fand sich die Autumn in einem weit entfernten, nicht aufgezeichneten System wieder. Eine Allianzflotte war ebenfalls anwesend, in der Nähe eines ringartigen Konstrukts mit planetaren Ausmaßen, „Halo“.  
 
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